Die Studentische Buchgenossenschaft versorgt die Studierenden der Universität Bern mit Büchern durch drei professionell geführte wissenschaftliche Fachbuchhandlungen auf dem Universitätsareal. Dank Fachkräften, jahrelanger Erfahrung und der Zusammenarbeit mit Universitätsangestellten können wir den Studierenden und anderen Interessenten eine kompetente Beratung sowie ein auf ihre Bedürfnisse abgestimmtes Angebot bieten. Neben dem Bücherverkauf werden in den Buchhandlungen diverse Dienstleistungen angeboten, die vom Skriptenverkauf über Software-Lizenzen bis hin zu Tickets für Uni-Partys reichen.
Struktur und Organisation
Die Studentische Buchgenossenschaft ist eine selbstverwaltete Genossenschaft und eine Non-Profit-Organisation. Mitglieder sind Personen mit einer der Statuten entsprechenden Beziehung zur Universität Bern.
Es bestehen folgende Geschäftsbereiche:
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Buchhandlung Uni-Hauptgebäude
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Buchhandlung Unitobler
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Buchhandlung für Medizin
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Administration
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Verwaltung (besteht mehrheitlich aus Studierenden)
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Delegiertenversammlung (Vertretungen von Mitgliedern des StudentInnenrates, der SUB und der Fachschaften)
Mit der allgemeinen Aufhebung des Studienpreises 1993 wurde die Mitgliedschaft der Genossenschaft neu organisiert: Die Mitglieder, welche in der Regel Studierende sind, zahlen einen Genossenschaftsbeitrag von 20.- pro Jahr. Durch diesen Beitrag sind die Mitglieder gewinnberechtigt. Somit kann den Studierenden auf andere Weise etwas zurückgegeben werden.
Gründung und Entwicklung im Kontext des Schweizerischen Büchermarkts
Die Studentische Buchgenossenschaft Bern wurde 1976 als Reaktion auf die Abschaffung des Studentenrabattes gegründet. Damals fungierte sie als Selbsthilfeorganisation, die zum Ziel hatte den Rabatt beizubehalten. Mit der Mithilfe von ähnlichen Organisationen aus Zürich und St. Gallen wurde dann auch erreicht, dass empfohlene Lehrbücher schweizweit rabattiert blieben.
1992/1993 wurde trotz der Gegenwehr der Studentischen Buchgenossenschaft Bern und der Polybuchhandlung Zürich die Studienpreise für Lehrbücher vollständig aufgehoben.
Mit der Aufhebung der Buchpreisbindung im Jahr 2007 hat sich die Situation für die Studentische Buchgenossenschaft erneut verändert. Ziel ist es nun, eine möglichst faire Preispolitik zu verfolgen. Das Augenmerk liegt dabei auf der Preisbildung selbst. Rabatte gibt es zurzeit auf Semesterliteratur.